News

  • NTT Security @ IDC Security Conference 2017

    Steven Bullitt, Global Vice President, Threat Intelligence & Incident Response der NTT Security Gruppe spricht über die Globalisierung der Cyber-Kriminalität, teilt seine Erfahrungen aus aktuellen Cyber-Atacken und blickt auf eine ganz neue "Verbrechenskultur 4.0": „Crime as a Service“.

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  • Ransomware: Bedrohung auf neuem Niveau

    Mit den jüngsten Ransomware-Angriffen haben die Bedrohungen aus dem Netz eine neueQualität erreicht: Die Angreifer verfügen nun über ein funktionierendes Geschäftsmodell. Umso wichtiger ist es, die Sicherheitsstrategien zu überarbeiten und zukunftsfähige Lösungenfür die Sicherung aller Endgeräte zu implementieren.

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  • Anzahl und Komplexität von Cyber-Angriffen nehmen weiter zu

    Weltweit gibt es immer mehr und professioneller konstruierte Cyber-Angriffe – das geht aus dem GTIC-Bericht zur Bedrohungslage für das 2. Quartal 2017 hervor, der jetzt von NTT Security, Teil der NTT Group (NYSE: NTT) und Spezialist für Informationssicherheit und Risikomanagement, veröffentlicht wurde. Grundlage für diesen Bericht bilden Vorfälle, die im zweiten Quartal 2017 in weltweiten Kundenprojekten von NTT Security gesammelt wurden. Der Bericht deckt Bedrohungstrends auf und versetzt NTT Security in die Lage, Cyber-Kriminellen mit einer aktuellen Einschätzung der IT-Sicherheitslage und angemessenen Abwehrstrategien einen Schritt voraus zu sein und seine Kunden bestmöglich zu schützen.

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  • NTT Security stellt Top-Management in Europa neu auf

    NTT Security (Germany), Teil der NTT Group (NYSE: NTT) und Spezialist für Informationssicherheit und Risikomanagement, stellt sein Senior-Management-Team in Europa neu auf und bündelt seine Ressourcen. Ziel dieses strategischen Schrittes ist die Schaffung von Synergien und die Optimierung der strategischen und technischen Consulting Services sowie Managed Security in Europa.

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  • Schweizer Ergebnisse des Risk:Value Reports: Studie von NTT Security deckt stiefmütterliche Behandlung der IT-Sicherheit auf

    Nur etwas mehr als die Hälfte der befragten Entscheidungsträger in Schweizer Firmen stuft die eigenen unternehmenskritischen Daten als „komplett sicher“ ein. So lautet ein zentrales Ergebnis des aktuellen Risk:Value-Reports von NTT Security, Teil der NTT Group (NYSE: NTT) und Spezialist für Informationssicherheit und Risikomanagement. Bei der Bewältigung der Herausforderungen in puncto Sicherheit setzt allerdings erst ein zögerliches Umdenken ein.

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  • Bot-Netze nutzen das IoT für DDoS-Angriffe

    DDoS-Angriffe benutzen neuerdings schlecht gesicherte Geräte im Internet der Dinge als Ausgangsbasis. Die Folgen sind massive Attacken von bisher nicht gekanntem Ausmass. Da die Sicherheitslage im IoT auf absehbare Zeit unbefriedigend bleiben wird, müssen sich Unternehmen primär auf herkömmliche Weise schützen.

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  • Blockchain gegen Intermediäre

    Die Blockchain-Technologie hat den Anspruch, Intermediäre tendenziell überflüssig zu machen. Aber nicht alle Aufgaben der Intermediäre lassen sich durch technische Verfahren ersetzen. Ausserdem benötigt Blockchain eigene Experten, die diese anspruchsvolle Technologie umsetzen können.

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